Vorname Teresa
Name Reiter
Geburtsdatum 25.07.1991
Nickname
Hobbys Zeichnen (am liebsten Mangas), Lesen, Fernsehen
Lieblingssänger/in/Gruppe Die Ärzte
Lieblingsschriftsteller/in Cornelia Funke
Lieblingsbücher Harry Potter, Artemis Fowl
Geschwister 2 Halbbrüder, ein großer von Papa und ein kleiner von Mama
Haustiere Wellensittich, Kaninchen
Lieblingstier Degos, Schafe, Spatzen
Lieblingsfach Geschichte, BK
Lieblingsfilm Shrek
Lieblingsfarbe
Meine größte Macke Ich bin ein großer Fan von Anime und Mangas
Sonstiges
Meine neue Schule John-Lennon-Gymnasium

 

 
Aufsatz " Ich im Jahr 2020"
Ich studiere Design und träume davon bald eine berühmte Designerin mit einem Tresor voll Geld zu werden. Designerin will ich werden, weil es mir Spaß zu malen und zu basteln macht. Mein Geld gebe ich dann für mein zehn Monate altes Mädchen Lisa, meine Katze, Essen, Trinken und Klamotten aus. Von meinem Geld und von dem Geld meines Freundes habe ich für mich und meine Familie eine Villa neben einem Fluss auf dem Bayerischen Lande gekauft. Dort wohne ich mit meinem Freund, unserem Kind und meiner Perserkatze. In meiner Freizeit lese ich meistens. Wenn ich nicht lese, überlege ich wie man etwas bessern (designen) kann.

Was kann man im Herbst schönes machen?
Wann kann man sich freuen und lachen?
Wann kann man sich richtig fürchten?
An Helloween, wenn Vampire schlürfen.
Wonach folgt immer Heiterkeit?
Nach der langen und wichtigen Erntezeit.
Worüber sich viele der Tiere freuen?
Jetzt dürfen sie endlich anfangen zu träumen.
Und woran müsst ihr unbedingt denken?
Euren Eltern bunte Blätter und Eicheln zu schenken.

Der schwarze Kristall - ein Märchen
Es gab einmal ein Königreich, in dem eine gute, alte Fee lebte und immmer dafür sorgte, dass es dem Volk gut ging. Eines Tages tauchte dort ein magisches, riesiges Biest auf. Es hatte den Kopf eines Ebers und den Körper eines riesigen Gürteltiers. Diesem abscheulichem Wesen gelang es mit Mühe und List die Fee in einen schwarzen Kristall zu bannen. Von da an ging es dem Volk sehr schlecht, die Ernte ging kaputt, die Rinder starben, Mensch und Tier hungerten. Der König des Reiches ließ sein Volk versammeln und sagte: "So kann das nicht weitergehen. Jemand muss das Biest besiegen und die Fee befreien. Demjenigen, der das schafft, werde ich meine Tochter zur Frau geben." Das war sicher ein Angebot, doch alle hatten zu viel Angst vor dem Biest. Zu dieser Zeit lebte in diesem Land ein junger Holzfäller namens Martin. Als er wieder einmal im Wald war, hörte er eine Stimme: "Hilfe! Ist denn niemand hier, der mir helfen kann?" Martin folgte der Stimme. Sie führte ihn zu einer Lichtung. Dort war ein großer Bergtroll und schlug mit einer Keule auf einen Fuchs nieder, der aus Leibeskräften schrie: "Hilfe!" Martin sprang vor und hieb mit einem Schlag seiner Axt den Kopf des Trolles durch. "Du bist sehr stark und mutig", sagte der Fuchs, "warum versuchst du nicht das Biest zu besiegen und die Fee zu befreien?" Martin überlegte: "Wenn keiner etwas unternimmt, dann werde ich wohl bald an Hunger sterben. Gut, ich werde es versuchen," sagte er. So machte Martin sich auf den Weg, um das Biest zu besiegen und der Fuchs folgte ihm heimlich. Martin durchquerte den Wald und kam an ein Gebirge. Hier hatte das Biest seine Höhle. Mühsam begann Martin den felsigen Trampelpfad, den bestimmt das Biest angelegt hatte, hinauf zu steigen. Endlich kam er an eine Höhle und ging furchtlos hinein. Jetzt stand er dem Biest gegenüber. Es sah von Nahem noch viel gefährlicher aus. Ein Kampf begann. Das Biest war gefährlich, aber nicht besonders schnell und so war Martin erstmal im Vorteil, denn er konnte schnell ausweichen und zurückstoßen. Aber das Biest schien unverwundbar. Martin lag erschöpft am Boden und das Biest kroch auf ihn zu. Plötzlich, wie aus dem Nichts, sprang der Fuchs auf den Kopf des Biestes und biss ihm ins Ohr. Das Biest brüllte vor Schmerz und Martin hatte eine Idee. Er packte seine Axt und schleuderte sie direkt in den Gaumen des Biestes. Das war das Ende des Kampfes. Das Biest war tot und zerschmolz zu einer dicken schwarzen Brühe. Martin sah sich um und entdeckte den Kristall. Er holte sich seine Axt aus der schwarzen Pfütze und zerschlug den Kristall. Gelber Rauch erschien und die gute, alte Fee stand vor ihnen. Sie sagte: "Du hast tapfer gekämpft, Martin. Lass uns zum Reich zurückkehren!" Mit Hilfe der Fee gelangten sie schnell zurück. Als das Volk hörte, was geschehen war, feierten sie ein großes Fest. Es gab Musik, Tanz und Freude, aber das wichtigste war die Hochzeit von Martin und der Prinzessin. Der Fuchs, der nun Oberhaupt der königlichen Leibgarde war, sorgte dafür, dass kein Biest sich mehr in die Nähe traute. Durch die Fee und den neuen König, Martin, ging es dem Volk wieder gut. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann geht es ihnen auch heute noch gut.