Vorname Sophie-Paulin
Name Henkel
Geburtsdatum 2.09.90
Nickname Cosmic Girl
Hobbys Lesen (Mangas), Tiere, Musik,  Inline skaten, Sport
Lieblingssänger/in/Gruppe Avril Lavigne, Eminem, t.A.T.u
Lieblingsschriftsteller/in J.R.R. Tolkien, J.K. Rowling, R.L. Stine
Lieblingsbücher Der Herr der Ringe, Harry Potter, Gänsehaut und Anderes von R.L. Stine
Geschwister
Haustiere ein Meerschweinchen
Lieblingstier Hund
Lieblingsfach Sport
Lieblingsfilm Der Herr der Ringe
Lieblingsfarbe Blau
Meine größte Macke
Sonstiges
Meine neue Schule Pasteur-Gymnasium

 

 
Aufsatz "Ich im Jahr 2020"
Ich lebe auf dem Land in einer großen Villa und habe zwei Kinder und einen Mann. Das Mädchen ist fünf und der Junge ist drei. Gleich nebenan liegt unsere Koppel mit fünf Pferden und zwei Ponys. Bei uns kann man auch Ferien verbringen und Reitunterricht bekommen. In meiner Freizeit spiele ich gerne Violine und mein größter Wunsch wäre es, in einem Orchester mitzuspielen. Meine Familie und ich werden in zwei Tagen nach Italien fahren. Wir, und vor allen Dingen meine Kinder, sind schon sehr aufgeregt. Schließlich fahren sie zum ersten Mal nach Italien und sie sind ja noch sehr jung. Solange wir verreisen passt meine alte Schulfreundin Johanna, denn sie ist Tierzüchterin, auf unsere Tiere auf.

Wie Tiere den Herbst verbringen:
Der Fuchs baut sich ´nen Bau
da drin ist´s ziemlich lau,
und dann holt er sich Essen,
dann kann er es im Winter fressen.
Die Störche fliegen alle fort
an jenen schönen warmen Ort.
Nach Afrika geht ihre Reise,
am Himmel zieh´n sie große Kreise.
Und der Has´ ist auch dabei.
Da, guckt mal, flitzt er schnell herbei.
Dann holt er sich die Möhren,
man kann ihn kaum noch hören.
Das Eichhörnchen sammelt Nüsse ein,
und trägt es in sein Versteck hinein.
Dann vergräbt es seinen Schatz,
an einen warmen, trocknen Platz.
Nun erzählte ich von Sachen,
die Tiere in der Herbstzeit machen,
weil viele im Winter schlafen geh´n,
werden wir sie erst im Frühjahr wieder seh´n.

Die Suche nach Solaja - ein Märchen
Vor langer, langer Zeit lebte in einem fernen Land eine wunderschöne Prinzessin namens Solaja mit ihrem Vater, dem König. Doch der König hatte schon lange ein schlimmes Geheimnis. An Solajas 18. Geburtstag würde eine Hexe kommen und sie holen. Darüber war der König sehr traurig, denn ihr 18. Geburtstag war schon in sieben Tagen. Deshalb wollte er sie mit dem Prinzen Ykalidor vermählen, damit er die böse Hexe besiegen und Prinzessin Solaja heiraten kann, denn er wusste, dass Prinzessin Solaja und der Prinz Ykalidor sich seit Kind auf gut verstehen. So fand die Vermählung an ihrem Geburtstag statt. Der Anfang der Hochzeit war prächtig mit vielen Gästen, doch plötzlich kam mit einem donnernden Schlag ein Windstoß durch das Fenster herein und alle blieben wie erstarrt stehen. Es war die Hexe, die achtzehn Jahre darauf gewartet hatte, die Prinzessin zu holen. Da fingen alle Leute an zu tuscheln und sich zu fürchten. Die Hexe schrie wütend: "Ruhe!", legte ihren Umhang über die Prinzessin und verschwand mit ihr. Man suchte sie im ganzen Schloss, aber fand nicht eine einzige Spur von Solaja. Da sprach der Prinz zum König: "Ich werde losziehen und nicht ohne Prinzessin Solaja zurückkehren. Und so geschah es auch. Der Prinz packte ein wenig Geld und Proviant in sein Tuch und zog los, um Solaja zu finden. Als er eine Weile gelaufen war, sah er ein altes Mütterlein und sprach: "Hallo, Mütterchen, hast du eine Prinzessin gesehen?" Doch das Mütterlein antwortete nicht, sondern machte in Ruhe ihre Feldarbeit weiter. Da fragte der Prinz abermals das alte Mütterchen, aber sie antwortete wieder nicht. Nun schrie der Prinz aus Leibeskräften: "He, altes Mütterlein, hast du eine Prinzessin gesehen?" Da drehte sich das Mütterchen um und sprach: "Ich sehe du sorgst dich um deine Prinzessin. Nun ich weiß, wo sie ist, aber ich sage es dir nur, wenn du mir den goldenen Apfel bringst." Der Prinz wunderte sich, aber er willigte ein und machte sich auf die Suche nach dem goldenen Apfel. Nach einer Weile sah er wieder ein Mütterlein und fragte sie nach dem goldenen Apfel. Sie sprach: "Gut, ich will dir den goldenen Apfel geben, aber nur wenn du sieben Jahre lang bei mir arbeitest und die Feldarbeit machst. Dem Prinz blieb keine andere Wahl und er willigte ein. So schuftete er sieben Jahre lang bei dem Mütterchen. Als die sieben Jahre vergangen waren, gab ihm das Mütterchen den goldenen Apfel. Da bedankte sich der Prinz und ging eilig davon. Nach drei Tagen und drei Nächten kam er bei dem alten Mütterchen an. Sie sprach: "Ich sehe, dass du den goldenen Apfel gefunden hast. Gib ihn mir und ich sage dir, wo Prinzessin Solaja ist. Der Prinz wollte aber zuerst wissen, wo Solaja ist und erwiderte: "Sage mir erst wo Prinzessin Solaja ist, so gebe ich dir den Apfel. Tust du es nicht, so behalte ich ihn." In diesem Moment sah Prinz Ykalidor ein hässliches Mädchen, dass die Stube fegte. Trotz der zerlumpten und dreckigen Sachen ähnelte das Mädchen Prinzessin Solaja. Der Prinz fragte das Mütterlein: "Wer ist das, Mütterlein?" "Dieses Mädchen ist mir vor sieben Jahren zugelaufen. Wenn du sie zur Frau nehmen willst, bitte nimm sie dir, aber gib mir den Apfel!" Prinz Ykalidor war sich sehr sicher, dass sich hinter dem hässlichen Mädchen seine Solaja verbarg und dass das alte Mütterlein nur die Hexe sein konnte. Also entschloss er sich den goldenen Apfel dem Mädchen zu geben. Er bat das Mädchen zu sich zu kommen und überreichte ihr den Apfel. Als das Mädchen den Apfel berührte, verwandelte sich das alte Mütterlein in die Hexe und zerfiel zu Staub, aus dem hässlichen Mädchen aber wurde wieder die schöne Prinzessin Solaja. Beide kehrten in das Schloss des Königs zurück. Der König bedankte sich bei Ykalidor, denn nur durch seine Weisheit und Ausdauer konnte Solaja befreit werden. Die Rückkehr feierten alle sieben Tage und sieben Nächte und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.