Vorname Luise
Name Punge
Geburtsdatum 27.06.1991
Nickname
Hobbys Lesen, Reiten, Mangas zeichnen, Klavier spielen
Lieblingssänger/in/Gruppe Shakira
Lieblingsschriftsteller/in J.R.R. Tolkien, Jean George ...
Lieblingsbücher Julie von den Wölfen I-III, Herr der Ringe
Geschwister
Haustiere Katze, 2 Degous, Vogel
Lieblingstier Wolf, Katze, Pferd
Lieblingsfach Geschichte, Lebenskunde, Musik
Lieblingsfilm Naosikaä aus dem Tal der Winde
Lieblingsfarbe Blau
Meine größte Macke Ich spiele täglich 5 Minuten verrückt
Sonstiges
Meine neue Schule John-Lennon-Oberschule

 

 
Aufsatz " Ich im Jahr 2020"
Ich bin Schauspielerin, spiele in Krimis mit und habe oft eine Detektiv- oder Polizeirolle. Wegen meines Berufes, der mir sehr viel Spaß macht, bin ich oft in verschiedenen Teilen Europas unterwegs. Mit dem Geld , das ich bekomme, spende ich ab und zu an verschiedene Vereine oder Heime. Zusammen mit meinem Mann und meiner Tochter, die jetzt sieben Jahre alt ist, lebe ich in einem eigenen Haus mit einem großen Garten auf dem Land. Dort, in meinen Haus, haben wir auch viele Tiere und vor kurzem haben wir uns ein Pferd gekauft. In meiner Freizeit schreibe ich Bücher und unternehme viele Sachen mit meiner Familie. Wir besuchen auch oft meine Eltern.

Tiere im Herbst
Der Igel sammelt Blätter
Bei furchtbar schlechtem Wetter.
Er baut sich einen kleinen Bau,
zum Überwintern, ist doch schlau.
Eichhörnchen ist auch dabei,
ihm ist der Regen einerlei.
Es sammelt fleißig Essen,
das kann´s im Winter fressen.
Die Vögel fliegen ´gen Süden fort
an einen schönen, warmen Ort.
Sie kommen im Frühling wieder,
mit wunderschönem Gefieder.
Alle Tiere bereiten sich vor,
denn der herbst steht vor dem Tor.
Eichhörnchen springt, Vögelchen singt,
Igelchen tappelt, Füchslein trappelt.
Der Winter ist nah
und der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da.

Der Feenbrunnen - ein Märchen
In einer Zeit, an die sich heute niemand mehr erinnert, lebte einmal ein Mann mit seiner Tochter, seine Frau war früh gestorben. Er war arm und besaß nur ein karges Stückchen Land, eine Hütte und ein paar Tiere. Eines Tages wurde der Vater sehr krank und so machte sich das Mädchen mit Namen Klara auf den Weg, etwas zu finden, das ihren kranken Vater gesund macht. Sie brach in aller Frühe mit ihrem Hund auf. Sie irrten durch dunkle Wälder und trafen einen Bären, der brummte: "Was machst du hier in dunklen Wäldern?" "Mein Vater liegt Zuhause im Bett, er ist todkrank", erwiderte sie. Der Bär sagte: "Ich kenne jemanden, der dir helfen kann. Ich werde dich und deinen Hund dorthin bringen. Kaum hatte er das gesagt, verwandelte er sich in ein Pferd. Nach kurzer Zeit kamen sie an ein Haus, vor dem sie stehen blieben. In dem Haus wohnte eine Fee. Sie sagte: "Hallo mein Kind, ich weiß, warum du hier bist und ich kann dir helfen. Über diesem Land liegt der Fluch des bösen Zauberers Robaldin. Nur dein Mut und deine Liebe können dir und deinem Vater helfen, aber du wirst es schwer haben." "Was muss ich tun?", fragte Klara. "Du musst in das Reich des schwarzen Zauberers Robaldin, den magischen Brunnen finden und aus ihm trinken", antwortete die Fee. Sie gab ihr einen Ring und sprach: "Wenn du einmal in Not bist, dann drehe ihn und dir wird geholfen." Klara bedankte sich und ging mit dem Ring und ihrem Hund los. Sie kamen bald in Robaldins Reich und trafen viele versteinerte Wesen, die von Robaldin verzaubert worden waren. Robaldin, sah Klara mit ihrem Hund in seinem Zauberspiegel und beschwor ein großes Feuer auf sie. Als sich Klara dessen bewusst geworden war, wusste sie vor Verzweiflung nicht was sie tun sollte, doch da fiel ihr Blick auf den Ring an ihrem Finger und sie erinnerte sich an die Worte der Fee. "Wenn du einmal in Not bist, dann drehe ihn und dir wird geholfen." Schnell drehte sie und die Feuerwände verschwanden so schnell wie sie gekommen waren. Klara atmete auf und ging weiter bis sie an eine Weggabelung kamen. Sie sagte: "Wenn ich bloß wüsste, wo wir lang müssen." "Wir müssen den rechten Weg nehmen, wau!", kläffte der Hund. "Du sprichst ja!", sagte sie verwundert und gleichzeitig erfreut. Nachdem sie den Weg genommen hatten, kamen sie an einen Berg, auf dem ein Ungeheuer mit dem Kopf einer Eule, dem Körper eines Krokodils und dessen Schwanz eine Schlange war, an. "Das ist bestimmt Robaldins Ungeheuer", sprach der Hund, "wir können es nur mit einer List besiegen", setzte er hinzu. "Aber wie?", fragte Klara. Doch da hatte das Ungeheuer sie schon gesehen. Ohne zu wissen, was sie tat, rannte sie auf das Ungeheuer, das wild nach ihr hackte, zu und rief: "Trugbild, verschwinde!" und der Berg und das Ungeheuer verschwanden. Stattdessen sah man eine Wiese, auf der ein zierlicher Brunnen stand. Sie und ihr Hund stürmten auf den Brunnen zu, auf dessen Rand die Fee saß. Sie sprach: "Trink von dem Wasser und dein Vater wird gesund!" Klara trank und als ihre Lippen das klare Wasser berührten, hörte man ein lautes Krachen. Robaldin wurde zu Stein und alle Wesen, die er zu Stein verzaubert hatte, verwandelten sich zurück. Plötzlich wurde aus der Fee eine schöne Königin und ein schöner Prinz stand vor ihr und sprach: "Das ist meine Mutter. Vor langer Zeit hat uns Robaldin zu sich geholt. Robaldin hat deinen Vater krank werden lassen, um auch dich zu bekommen. Ich war der Bär und wurde von Robaldin zu dir geschickt. Dein Mut und deine Liebe zu deinem Vater haben dir die Stärke verliehen, uns alle zu befreien. Als Dank will ich dich zur Frau nehmen." Die Königin, der Prinz und Klara ritten zu ihrem Vater, der unterdessen wieder gesund war und auf sie wartete. Glücklich seine mutige Tochter wieder zu haben, willigte er gerne in die Hochzeit ein. Sie zogen in das Königreich der Königin und lebten dort glücklich bis an ihr Ende.