Vorname L.
Name B.
Geburtsdatum 28.02.1991
Nickname
Hobbys Basketball, Fußball, Go-Cart, Wakeboarden, Wasserski, Zeichnen/Malen, Baden gehen
Lieblingssänger/in/Gruppe DMX, 50 Cent, R-Kelly, Dr. Due, Snoop Dog
Lieblingsschriftsteller/in Alfred Hitschcock
Lieblingsbücher Die drei ???
Geschwister Schwester Luisa
Haustiere Meerschweinichen: Joe
Lieblingstier Jaguar, Schimpanse, Afrikanischer Elefant
Lieblingsfach Sport, Englisch und Erdkunde
Lieblingsfilm Beverly Hills Cops I-III - Darsteller: Terence Hill und Bud Spencer
Lieblingsfarbe Kobaltblau, Nachtblau und Orange
Meine größte Macke
Sonstiges
Meine neue Schule Bertha von Suttner / Reinickendorf

 

 
Aufsatz " Ich im Jahr 2015"
Mein Beruf ist Tischler. Ich baue dort Schränke, Tische, Stühle und so weiter. Eigentlich ist es ganz nett in meiner Werkstatt. Auch wenn es manchmal schwer ist sich einen Beruf auszusuchen. Ich arbeite von morgens 11 Uhr bis nachmittags um drei. Ich verdiene ganz gut, so dass man sich das kaufen kann, was man braucht. Ich wohne in Berlin in der Ibsenstraße 47 in einem Neubau. Die Wohnung hat vier Zimmer. Das eine gehört meinem Kind, dann ein Schlafzimmer, ein Bad, Wohnstube, Küche und einen Flur. Es geht uns gut. Wir drei wohnen ruhig, weil wir an den Kleingärten gesiedelt haben. Mein Kind ist sieben Jahre alt. Sie heißt Colli. Weil sie sonst alleine ist, hat sie eine Katze. Mein Hobby ist Ballspiele zu machen so wie Fangeball, Abwerfball .... Ich unternehme mit meiner Familie gern etwas. So wie in das Kino zu gehen oder in das FEZ. Aber am allerliebsten fahren wir in den Urlaub. Außerdem wünsche ich mir alle Menschen gleichberechtigt sind und dass ich viel Spaß am Leben habe.

Herbst
Die Blätter fallen runter,
gelb, orange und grün,
es wird immer bunter,
und die Sonnenblumen blüh´n.
Am Samstag bauen wir einen Drachen,
lustig fliegt er durch den Wind,
so bringt er uns zum Lachen,
und manch andres Kind.
Der Nebel zieht durch die Wiesen,
die Gänse fliegen nach Süd,
ich höre den regen fließen,
sein Trommeln macht mich müd.

Die verschwundene Prinzessin - ein Märchen
Es war einmal ein König, der seine Tochter sehr liebte. Aber eines Tages ankerten böse Piraten direkt am Hafen des Königs und schlichen unbemerkt in die Burg. Dort machte der König gerade einen Mittagsschlaf, als die Piraten hereinkamen und den König fesselten. Sie banden ihm noch ein Tuch um den Mund, damit er nicht um Hilfe rufen konnte. Die Piraten rannten schnell zum Gemach der Prinzessin. Dort angekommen, öffneten sie leise die Tür, die Prinzessin schlief ebenfalls. Ein Pirat nahm die Prinzessin und verschwand mit den anderen aus der Burg. Das Schiff der Piraten bereit loszufahren, als die anderen Piraten mit der Prinzessin auf das Schiff gestolpert kamen. Nach einer Weile fand man den König gefesselt auf dem Thron, wo er, nachdem man ihn befreite, alles erzählte. Als der König fertig war mit seiner Geschichte, rannten alle zum Hafen, um zu gucken, ob die Piraten noch da wären. Aber zu spät, das Schiff der Piraten war schon verschwunden. Nach einem Tag wusste das ganze Volk von der verschwundenen Prinzessin. Der König sagte, wer seine Tochter findet, bekommt sie als Frau. Eines Tages kam ein Bauernsohn zum Schloss und sagte entschlossen zum König: "Ich finde ihre Tochter." Der junge Mann, der übrigens Hans hieß, machte sich auf die Socken. Aber bevor er sich auf die Suche begab, ging er noch einmal zu seinem weisen Großvater, denn der wusste alles. Nun als Hans angekommen war, fragte er den alten Mann, ob er ihm noch gute Ratschläge geben könne, wie man die Prinzessin retten könnte. Der Großvater drückte Hans einen kleinen blauen Stein in die Hand und sagte: "Wenn du ihn reibst und einen Wunsch aussprichst, so geht er in Erfüllung." Jetzt bedankte sich Hans und ging zum Hafen, wo sein kleines Fischerboot lag. Hans brachte das Boot zu Wasser und fuhr los. Er fuhr lange, lange Zeit, aber nach sieben Tagen sah er eine Insel, vor der ein großes Schiff ankerte. Als er genau zum Mast schaute sah Hans eine Piratenflagge, die sich in der Luft drehte. Hans ruderte ganz langsam zu der Insel. Dann sah man eine Höhle, vor der zwei Piraten standen. Wie sollte er da nur reinkommen? Plötzlich ging ihm ein Licht auf. Der blaue Stein könnte jetzt helfen. Hans rieb an dem Stein und wünschte sich, dass ein voll- beladenes Schiff vorbei kommen sollte. Kaum war der Wunsch ausgesprochen, da kam ein beladenes Schiff angesegelt. Hals über Kopf stürzten die Piraten auf ihr Schiff und überfielen das Handelsschiff. Diese Gelegenheit nutzte Hans, um unbemerkt in die Höhle zu gelangen. Er irrte lange Zeit in den Gängen der Höhle umher, bis er die Prinzessin fand. Die Prinzessin freute sich sehr, dass sie endlich befreit werden würde. Plötzlich spürte Hans einen starken Schmerz am Kopf. Ihm wurde schwarz vor den Augen und er fiel zu Boden. Als er wieder zu sich kam, war er zusammen mit der Prinzessin gefangen. Weinend erzählte die Prinzessin, was geschehen war. Die Piraten kamen schneller von ihrem Raubzug zurück als Hans gedacht hätte. Sie überwältigten ihn und hielten Hans zusammen mit der Prinzessin gefangen. Wie sollten sie aus dieser Situation wieder herauskommen? Da fühlte er den Stein in seiner Hosentasche. Hatte sein Großvater nicht gesagt, jeder Wunsch geht in Erfüllung? Hans rieb den Zauberstein und wünschte sie vor die Burg ihres Vaters. Hans und die Prinzessin wurden herzlich empfangen. Der König und das Volk waren froh, dass die Prinzessin gesund wieder angekommen ist. Hans und die Prinzessin heirateten. Ihre Feier dauerte drei Tage und drei Nächte. Alle lebten in Ruhe und in Frieden. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.