Vorname Julia
Name Padovani
Geburtsdatum
Nickname
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Meine größte Macke
Sonstiges
Meine neue Schule

 

 
Aufsatz " Ich im Jahr 2015"
Ich bin Reitlehrerin. Mein Reiterhof ist in Schildow. Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag gebe ich von 15 bis 18.30 Uhr Reitunterricht. Donnerstag ist Ruhetag. Ich habe zwei Stallhelferinnen. Sie helfen mir regelmäßig den Stall sauberzuhalten und die Pferde auszureiten. Rechts neben meinem Reiterhof habe ich mir ein Haus gekauft. Dort wohnen mein Freund, meine Tochter und ich. Mein Freund ist Sportlehrer. Meine Tochter ist elf Monate. Sie heißt Alina. Sie geht in den Kindergarten. Wenn mein Freund von der Arbeit kommt, holt er sie immer ab. Ich reite gerne mit meiner Familie im Gelände. In meinem Reiterhof gibt es einen Reitplatz und eine Reithalle. Von jedem Reiter bekomme ich 100 DM im Monat. Meine Arbeit gefällt mir sehr gut.

Der bunte Herbst
Die Blätter werden immer bunter
und fallen von den Bäumen runter.
Die Kinder lassen Drachen steigen,
manche davon verhängen sich in den Zweigen.
Die Blätter tanzen mit dem Wind,
mal langsam und mal ganz geschwind.
Leute gehen Früchte sammeln,
bevor die leckren Früchte gammeln.
Die Blätter sind sehr nass vom Regen,
doch trotzdem geht man sie wegfegen.
Früchte sammelt man in großen Mengen,
bis sie nicht mehr an den Bäumen hängen.

Lindas großes Abenteuer - ein Märchen
Es war einmal ein elfjähriges Mädchen Namens Linda. Lindas Eltern Waren vor einem Monat spurlos verschwunden. Seitdem musste Linda bei ihrer Tante Emma wohnen, die auf dem Land lebte. Linda fühlte sich bei ihrer Tante nicht wohl und hatte große Sehnsucht nach ihren Eltern. Sie beschloss ihre Eltern zu suchen und begab sich in Richtung Schleiereulenwald, von dem sie schon einmal gehört hatte. Man sprach davon, dass sich dort große Trolle und Drachen, aber auch liebe Feen befanden. Nach kurzer Zeit erreichte sie eine Stelle, wo weiches Moos wuchs, legte sich hin und schlief ein. In dieser Nacht kam eine Fee und sprach: "Ich bin die Fee der drei Wünsche. Ich weiß, wo deine Eltern sind. Der böse Drache Arkadus hat sie wie mein Einhorn in Gefangenschaft genommen. Wenn er es schafft, nimmt er jedem sein Bestes weg." "Wie kann ich den Drachen besiegen und wo ist er?", fragte Linda überrascht. Nachdem die Fee ihr den Weg beschrieben hatte und ihr sagte, wie sie den Drachen besiegen sollte, lief Linda los. Nach dem zweiten schlafenden Troll nach links. Jetzt musste sie nur noch geradeaus laufen. Linda sah den Berg schon. Sie hörte den Drachen schnarchen. Da war er! Linda bekam eine riesige Angst, als sie ihn sah und rannte so schnell sie konnte zurück. Als ihr die Puste ausging, entdeckte sie eine Eule, die zu ihr sprach: "Es ist fünf Uhr morgens. Bald wachen die bösen Trolle auf! Die werden dich als Abendbrot auftischen. Ich helfe dir Arkadus zu besiegen." Linda stotterte: "Woher weißt du das alles?" Ich weiß alles, was in diesem Wald geschieht. Folge mir und du wirst sehen, dass nichts Schlimmes passiert!", sagte die Eule. Ohne ein Wort zu sagen folgte Linda der Eule. Als sie bei Arkadus ankamen, hatte sie komischer Weise nicht die geringste Angst vor ihm und lief leise an dem schlafenden Drachen vorbei. Jetzt geschah etwas Seltsames, der Drache verschwand und es rieselten an seiner Stelle ein paar Sandkörner zu Boden. Die Eule lobte sie und sprach: "Das hast du gut gemacht, aber ich muss jetzt schlafen gehen." Jetzt flog auch die Eule weg. Aber gleich danach kamen die Fee der drei Wünsche geflogen, das Einhorn Silberschein und ihre Eltern aus dem Höhleneingang herbei. Die Fee bedankte sich herzlich, aber dann verschwand auch sie mit ihrem Einhorn. Linda war überglücklich und sprang ihrer Mutter auf den Arm. Sie begann zu wünschen: "Ich wünsche mir, dass alle Wesen in diesem Wald nett und hilfsbereit sind und dass hier anstelle des Drachenberges ein schönes Häuschen für mich und meine Familie steht." Den dritten Wunsch wollte sie sich aufheben. Tante Emma verbrachte den rest ihres Lebens allein und war sehr unglücklich. Linda verbrachte den Rest ihres Lebens mit ihren Eltern. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.