Vorname Hannah
Name Bahro
Geburtsdatum 01.09.1988
Nickname
Hobbys Klavier, Lesen, Briefmarken, Federball, Tischtennis, Zeichnen
Lieblingssänger/in/Gruppe Beatles, Jonny Cash, (Komponisten)
Lieblingsschriftsteller/in Johann W. von Goethe, Erich Kästner
Lieblingsbücher Komponisten, Bücher über 2. Weltkrieg von Kästner
Geschwister Konrad, Erik, Katja
Haustiere Katze
Lieblingstier Kaninchen, Meerschwein, Hund
Lieblingsfach Zeichnen, Geschichte, Musik
Lieblingsfilm Der alte Film: Das fliegende Klassenzimmer
Lieblingsfarbe Blau
Meine größte Macke zu schnell beleidigt
Sonstiges
Meine neue Schule Paul und Charlotte Kniese
 
Der Herbst ist da!

Der Herbst ist da,
der Herbst ist da.
Die Blätter werden bunter
Und sind zugleich auch munter.
Der Herbst ist da,
der Herbst ist da.
Der Baum tanzt voll Vergnügen,
die Blätter, ja, die wollen fliegen.
 
Der Herbst ist da,
der Herbst ist da.
Kastanien schrei´n: "Hurra, hurra,
der Herbst ist ja so wunderbar.

Wie der Prinz zu seiner Frau kam? - ein Märchen
Es war einmal ein Prinz, der hieß Ferdinand. Dieser Prinz suchte schon lange nach einer Frau, hatte aber noch keine gefunden. So ging er zu seinem Vater, dem König des Landes, der ihm riet: "Gehe an den Waldrand! Dort wirst du eine kleine Hütte auffinden. In dieser Hütte lebt eine Mutter mit ihrer Tochter. Die Tochter ist sehr klug und von außergewöhnlicher Schönheit, aber du musst bedenken, dass sie arm sind." "Ist es denn ein nettes Mädchen, Herr Vater?" "Oh, sehr nett sogar." Das klang so verlockend, dass er es einfach versuchen musste. Ferdinand packte ein wenig zu Essen ein, bestieg sein Pferd, das auf den Namen Amadeus hörte, und ritt zum Wald. Zwischendurch machte er Rast, um zu essen. Nach einiger Zeit sah er am Waldrand eine kleine ärmlich aussehende Hütte. "Hier muss es sein", sagte er, sprang vom Pferd, band es an einen Baum und klopfte an die Haustür. Das Mädchen öffnete. Es war zwar arm gekleidet, aber trotzdem sehr schön. Das Mädchen hieß Cäzilie. Sie machte große Augen, als sie den Prinzen sah. "Ich", sagte der Prinz, "wollte dich fragen, ob du mit mir ins Schloss kommen und mich heiraten möchtest?" "Wie bitte?", fragte sie. "Ich würde dich sehr gern zu meinem Gatten nehmen, doch weiß ich nicht, was Mutter dazu sagt." In dem Moment kam die Mutter an die Tür und fragte: " Wozu?" "Was du sagen würdest, wenn ich ihn heiraten und aufs Schloss ziehen würde." Einen Augenblick war es still. Dann aber sagte die Mutter, dass er sie erst zur Frau nehmen dürfte, wenn er vorher eine Prüfung macht. Und da sich in der Nähe ein Meer befand, in dem es Meeresnixen gab, die so schön singen konnten, dass schon viele Menschen sich der Gesänge wegen in das Meer stürzten und jämmerlich ertranken, befahl sie ihm, dass er sobald es dunkel wird, zum Meer gehen solle und den Liedern, die sie singen, lauschen soll, ohne sich in das Meer zu stürzen. Also ging Ferdinand, als der Abend rötete, ans Meer. Leise schlichen die Mutter und Cäzilie sich hinter ihm her, um zu sehen, was er täte. Endlich kamen sie ans Meer. Cäzilie und ihre Mutter, die übrigens Rosinante hieß, versteckten sich hinter einem Busch. Der Prinz lief einige Zeit auf und ab. Dann lauschte er. Ob ich es eine Nacht aushalten werde, fragte er sich, denn eine Nacht lang, würden sie singen. Stunde um Stunde verging. Endlich graute der Morgen und die Sonnenstrahlen überfluteten das Land. Ebenso war auch ein heller Trompetenton zu hören. Rosinante und Cäzilie kamen heraus. Ferdinand hatte die Prüfung bestanden. Glücklich und zufrieden gingen sie zum Schloss, wo dann die Hochzeit mit großem Getöse gefeiert wurde. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch heute.