Vorname Hanna
Name Schönfelder
Geburtsdatum 13.02.1991
Nickname Supergirl HSZ
Hobbys Reiten, Musik hören, Shoppen, Poster sammeln, Volleyball spielen
Lieblingssänger/in/Gruppe DSDS, Alex, Jeanette, J.Lo, Yvonne C., Gareth G. ...
Lieblingsschriftsteller/in Astrid Lindgren, Erich Kästner
Lieblingsbücher Matilda
Geschwister eine kleine Schwester
Haustiere Kaninchen
Lieblingstier Pferd, Kaninchen, Katze
Lieblingsfach BK
Lieblingsfilm Manhattan Love Story, GZSZ, Schloss Einstein
Lieblingsfarbe weinrot, dunkelgelb, orange
Meine größte Macke ganz laut Musik hören und mitsingen
Sonstiges
Meine neue Schule Paul-Praetorius-Gymnasium (Bernau)

 

 
Aufsatz " Ich im Jahr 2020"
Im Moment bin ich Reitlehrerin und lehre Kindern zwischen fünf und acht Jahren Reiten. Meine Arbeitszeiten sind Montag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr. Mit meinen beiden Freundinnen betreibe ich einen Reiterhof mit 10 Ponys und 6 Pferden. Am Samstag kommen einige Kinder zum Voltigierunterricht. Mein Job macht mir Spaß. Der Reiterhof ist ungefähr 3 Kilometer von meinem Haus entfernt. Mit meinem Mann, meiner zweijährigen Tochter Julia und meiner dreijährigen Tochter Lisa wohne ich auf einem kleinen Bauernhof in Lockenricht. Mein Haus hat zwei Stockwerke, eine große Terrasse und fünf Zimmer. Meine zwei Töchter gehen hier im Dorf in eine Kita. Mit meinen beiden Töchtern und meinem Mann reite ich gerne aus oder gehe mit meiner Familie in die Schwimmhalle. Ich habe meinen Töchtern zu Weihnachten ein Shetlandpony und dazu einen Sattel geschenkt.

Der Herbst
Im Herbst da fallen die Blätter,
von den Bäumen hinunter,
bei diesem nassen Wetter
und sie werden immer bunter.
Äpfel, Nüsse, Pflaumen,
ernten wir nun bald,
uns gefrieren die Daumen,
denn es ist schon ganz schön kalt.
Die Drachen schweben in der Luft,
und es sieht ganz bunt aus,
im Garten verbreitet sich ein Obstduft
und wir gehen gerne raus.
Schön das der Herbst wieder einmal da war,
denn es ist wirklich eine schöne Jahreszeit,
nun ist es bis zum neuen Jahr
auch nicht mehr so weit.

Wo ist Sternschnuppe? - ein Märchen
Es war einmal ein König, der hatte ein siebzehnjährige Tochter Namens Alina. Alinas Lieblingstiere waren Pferde und sie war jeden Tag mit ihnen zusammen. An einem schönen Tag ritt sie wieder einmal aus. Sie nahm aber nicht ihren gewöhnlichen Weg, sie ritt einen verbotenen Weg. Dieser Weg führte durch einen Wald zu einem Palast. Alina sollte diesen Palast erst an ihrem 18. Geburtstag sehen und von ihrer verstorbenen Mutter erben. Ihr Vater hatte ihr gesagt: "Wenn du vor deinem 18.Geburtstag hingehst, dann wird dir etwas schlimmes passieren." Weiter hatte er nicht gesprochen, aber Alina ritt trotzdem hin. Zuerst kam sie in den Wald und dann zu dem Palast. Sie stieg ab und ging in das Tor hinein. Aber was war das? Als sie auf dem Hof war, tat sich der Boden auf und ihr Pferd Sternschnuppe stürzte in den tiefen Abgrund und war nicht mehr zu sehen. Alina war sprachlos. Sie hätte nicht gedacht, dass es hier so gefährlich wäre. Weinend ging Alina weiter, aber da sagte eine Stimme: "Weine nicht, du wirst dein Pferd wiederbekommen, aber zuerst musst du drei Aufgaben lösen! "Was muss ich denn machen, um Sternschnuppe wiederzubekommen?" Die Stimme antwortete: "Als erstes musst du durch den tiefen Wald. Dort hinter ist ein Feld, wo ein Schlüssel versteckt ist, den musst du holen und wieder hierherkommen!" "Hab vielen Dank", antwortete Alina und machte sich auf den Weg. Sie ging durch den Wald und kam schließlich auf das Feld. Sie sah gleich etwas in der Sonne glitzern und lief hin. Es war tatsächlich der Schlüssel und sie steckte ihn in ihre Tasche. Als sie wieder zum Palast kam, hörte sie die Stimme schon von weitem rufen: "Da bist du ja schon wieder." Alina antwortete: "Ja, hier ist der Schlüssel. Was ist die zweite Aufgabe?" "Gut, jetzt gehst du hinter den Palast. Dort ist eine kleine Hütte, die schließt du mit dem Schlüssel auf und gehst hinein. Dort befindet sich ein leerer Raum , wo eine kleine Maus rumhüpft. Nimm die Maus und setze sie in den Korb, der in der Ecke steht, und komme wieder her." Alina machte sich auf den Weg. Sie sah schon von weitem die kleine Hütte. Sie tat alles, so wie die Stimme es gesagt hatte. Als Alina dann mit der kleinen Maus im Korb wiederkam, war sie schon sehr gespannt auf die dritte Aufgabe. Die Stimme sprach: "Sehr gut, nun werde ich dir die dritte Aufgabe sagen. Also: Du hast bestimmt den kleinen Teich vor der Hütte gesehen. Dort musst du hineinspringen und bis zum Boden tauchen. Am Grund siehst du etwas glitzern. Das sind Froscheier, die ich zum Zaubern benötige. Hole sie in dieser Schüssel und bringe sie mir hierher!" Alina fragte: "Wo ist denn die Schüssel?" "Hier!", sprach die Stimme und schon war in Alinas Hand eine grüne Schüssel. Alina machte sich erneut auf den Weg und war in wenigen Minuten an dem kleinen Teich. Er war nicht sehr tief und sie sah schon von oben die blinkenden Froscheier. Trotzdem weigerte sie sich, in den Teich zu springen und tauchen hatte sie auch nicht gelernt. Aber sie musste die Froscheier holen, sonst bekam Alina ihre geliebte Stern-schnuppe nicht wieder. Nach langem Zögern sprang sie nun doch. Zuerst schaffte sie es nicht unterzutauchen, aber beim dritten Versuch hatte sie es gepackt. Sie tauchte zu den Froscheiern und füllte sie in die Schüssel. Dann schwamm sie wieder nach oben und passte auf, dass sie die Froscheier nicht verlor. Alina ging wieder zum Palast. Sie stellte die Schüssel mit den Froscheiern auf den Boden und die Stimme murmelte einen Zauberspruch, den Alina auch nicht ganz verstand, und auf einmal war aus der winzig kleinen Maus wieder ein Pferd geworden. Alina umarmte ihre Sternschnuppe. "Vielen, vielen Dank", sagte Alina. "Nichts zu danken", sprach die Stimme. Alina machte sich auf den Heimweg. Als sie zu Hause ankam, wurde sie herzlich empfangen. Ihr Vater sagte: "Da bist du ja endlich. Wo warst du denn die ganze Zeit?" Alina erzählte dem König alles, was sie erlebt hatte. Ab diesem Tag wollte sie den Palast mit den drei Türmen doch nicht haben. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lebt sie noch heute glücklich mit ihren Pferden.